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Standortinformationen für Unternehmer und Investoren - Location information for entrepreneurs and investors

Hochschulen als wichtige Standortfaktoren - Input auf personeller und technologischer Ebene

TU Berlin: Coworking Space EINS ist offen

Diese Hausnummer passt zum Konzept. In ihrem Gebäude am Ernst-Reuter-Platz 1 hat die TU Berlin ihren neuen Coworking Space EINS für Gründerinnen und Gründer, Forschende und Studierende eröffnet. EINS steht für Entrepreneurship, Innovation, Network, Sustainability. Als einzigartige Innovationsplattform ist die EINS ein Ort, an dem Entrepreneurship und Technologietransferprojekte mit dreifacher, nachhaltiger Wirkung – ökonomisch, sozial und ökologisch – gelebt und praktisch möglich gemacht werden. Auf ca. 1.000 m² stehen 80 Arbeitsplätze, eine Prototypenwerkstatt (Maker Space), Büro- und Seminarräume sowie eine Eventfläche für 199 Personen zur Verfügung. Die EINS bringt Forschende und ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um transdisziplinärer an unternehmerischen Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu arbeiten und einen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

„Der Coworking Space EINS ist in mehrfacher Hinsicht ein besonderer Ort: Mit der EINS manifestiert die TU Berlin ihren Status als führende Gründerhochschule und etabliert den prominenten Ernst-Reuter-Platz als Innovations-Hot-Spot im Herzen der Start-up-Hauptstadt. Wir präsentieren in diesem auf Offenheit und Austausch angelegten Ort unsere Ideen für die Zukunft und unterstreichen die Bedeutung von wissenschaftlichen Ausgründungen zum Nutzen der Gesellschaft“, betonte Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der TU Berlin anlässlich der Eröffnung des Coworking Space EINS.

Deutsches Leitlabor für Mikroelektonikforschung startet an der TU Dresden

Die Mikroelektronik stellt die Basis für die technologische Entwicklung im 21. Jahrhundert dar. Durch Megatrends wie Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, Elektromobilität und autonomes Fahren, Industrie 4.0 oder die Umstellung des Energiesystems auf erneuerbare Energien wird die Bedeutung der Mikroelektronik weiter drastisch zunehmen. In Deutschland und Europa verschiebt sich der Schwerpunkt der Mikroelektronikfertigung und -forschung zunehmend zu Spezialtechnologien wie Leistungselektronik und Mikrosystemtechnik. „Eine wesentliche Strategie für die weitere Entwicklung dieser Forschungsgebiete ist es, die Forschung auf der Material- und Bauelemente-Ebene schon in der Phase der Grundlagenforschung sehr intensiv mit der Forschung an neuen Schaltungen und Systemen zu verbinden“, erklärt Prof. Thomas Mikolajick, Koordinator des Dresdner ForLabs. „Bisher gibt es im akademischen Bereich zwischen diesen beiden Fachgebieten kaum effektive Zusammenarbeiten.“


Hochschulen der Region Frankfurt Rhein Main bündeln ihre Aktivitäten in Sachen Entrepreneurship

Die Hochschulen der Wissensregion FrankfurtRheinMain rücken näher zusammen und bündeln in einem zentralen Internet-Portal ihre Kompetenzen bei der Unterstützung von Startup-Initiativen aus dem akademischen Umfeld. Ab sofort können sich gründungsinteressierte Studierende, Startups in den frühen Phasen des Aufbaus oder Startups auf Wachstumskurs informieren, an welcher Hochschule sie passende Angebote finden.



Google investiert in Wissenschaft „Made in Germany"

TUM und Google haben  einen Rahmenvertrag  für gemeinsame Forschungsprojekte geschlossen. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird auf dem Thema „Artificial Intelligence” liegen, auch in der Innovationsförderung. UnternehmerTUM, das Zentrum für Innovation und Gründung an der TUM und Deutschlands führendes Gründerzentrum, hat dazu kürzlich die „AppliedAI Initiative“ gestartet. Das Programm fördert Gründer und Unternehmen bei der Entwicklung und vor allem der Anwendung Künstlicher Intelligenz. Google wird  über seine Niederlassung in München in den kommenden drei Jahren weitere rund 250.000 Euro an Geld- und Sachmitteln sowie personelle Unterstützung investieren.